Warum?
Sie fragen sich, warum wir ausgerechnet spanischen Hunden und der handvoll Tierschützer vor Ort versuchen zu helfen?
Darum:
Fakten:
- Jährlich werden von spanischen Jägern 100.000 Jagdhunde davon 50.000 Galgos (Quelle) während und nach der Jagdsaison als "Wegwerfprodukte" ausgesetzt, schwerst misshandelt oder getötet (Dunkelziffer unbekannt)
- Jährlich werden über 100.000 Hunde von ihren spanischen Familien vor die Tür gesetzt, an Bäume gebunden, aus dem Auto geworfen etc. (Dunkelziffer unbekannt). Allein in
Madrid waren es im Jahr 2008 17.000 Hunde: Link
- Jährlich verenden ca. 300.000 Tiere qualvoll auf spanischen Straßen aufgrund von Autounfällen, die auch für die Menschen nicht ganz ungefährlich sind. Das macht täglich ca. 1.000 Tiere! (Dunkelziffer unbekannt, Quelle)
- Jährlich werden abertausende von Hunden und Katzen in sogenannten Perreras (Tötungsstationen) die quer über das ganze Land verteilt sind nach einer
gesetzlichen Frist von 10 - 28 Tagen z.T. qualvoll hingerichtet, wobei die Gesamtanzahl der bestehenden Perreras unbekannt ist. Nur wenige der Perreras konnten bisher von spanischen Tierschützern
übernommen werden. Viele der Tötungsstationen befinden sich im Privatbesitz und werden von skrupellosen Geschäftemachern geleitet, die die Tiere nur minimal versorgen und die Subventionsgelder der
Gemeinden einstreichen, da es für jedes Fundtier Kopfgeld gibt.
Darum helfen wir!
